Eine Gruppe von fünf jungen Erwachsenen geht gemeinsam über eine sonnige Rasenfläche vor einem historischen Backsteingebäude mit großen Rundbogenfenstern und verziertem Eisenzaun. Sie tragen Rucksäcke, Hefte und Ordner.

Viel Platz für Ideen

Dicke, hohe Kasernenmauern und Stacheldraht: Für mehr als 80 Jahre war dieser Anblick für viele Menschen in Hamelns Norden Alltag. Die Soldaten der Britischen Rheinarmee hinterließen nach ihrem Abzug eine Lücke, knapp 17 Fußballfelder groß. Das ist viel Platz. Viel Platz für Ideen, finden wir: Die Konversion war für Hameln ein Geschenk und Mammutaufgabe zugleich. Eine Mammutaufgabe, der wir uns herzlich gerne stellten, denn wenn es um die Zukunft und Entwicklung unserer Stadt geht, mangelt es uns nicht an Ideen. Eine davon möchte ich Ihnen gern vorstellen: einen neuen Campus für Bildung und Gesundheit im Herzen der Stadt. Ein starker Partner an unserer Seite ist dabei die Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau und Projektentwicklung mbH.

Sind Sie dabei?

Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges im Zuge der Aufrüstung erbaut, war die Linsingen-Kaserne zunächst Stützpunkt der Wehrmacht, nach 1945 britische Garnison. Das Gelände ist ein geschichtsträchtiger Ort – eine Geschichte, die wir weder vergessen wollen noch dürfen. Jede künftige Nutzung dieser Fläche soll in würdiger Nachfolge unserer Geschichte geschehen – und zugleich einen großen Beitrag zur Entwicklung und Zukunft unserer Stadt leisten. Hier bietet sich die einmalige Gelegenheit, von Anfang an dabei zu sein, wenn sich etwas Wegweisendes entwickelt. Sind Sie dabei?

Es grüßt Sie herzlich

Claudio Griese(Oberbürgermeister der Stadt Hameln)

Portrait von dem Hamelner Oberbürgermeister Claudio Griese (CDU).

Dicke, hohe Kasernenmauern und Stacheldraht: Für mehr als 80 Jahre war dieser Anblick für viele Menschen in Hamelns Norden Alltag. Die Soldaten der Britischen Rheinarmee hinterließen nach ihrem Abzug eine Lücke, knapp 17 Fußballfelder groß. Das ist viel Platz. Viel Platz für Ideen, finden wir: Die Konversion war für Hameln ein Geschenk und Mammutaufgabe zugleich. Eine Mammutaufgabe, der wir uns herzlich gerne stellten, denn wenn es um die Zukunft und Entwicklung unserer Stadt geht, mangelt es uns nicht an Ideen. Eine davon möchte ich Ihnen gern vorstellen: einen neuen Campus für Bildung und Gesundheit im Herzen der Stadt. Ein starker Partner an unserer Seite ist dabei die Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau und Projektentwicklung mbH.

Sind Sie dabei?

Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges im Zuge der Aufrüstung erbaut, war die Linsingen-Kaserne zunächst Stützpunkt der Wehrmacht, nach 1945 britische Garnison. Das Gelände ist ein geschichtsträchtiger Ort – eine Geschichte, die wir weder vergessen wollen noch dürfen. Jede künftige Nutzung dieser Fläche soll in würdiger Nachfolge unserer Geschichte geschehen – und zugleich einen großen Beitrag zur Entwicklung und Zukunft unserer Stadt leisten. Hier bietet sich die einmalige Gelegenheit, von Anfang an dabei zu sein, wenn sich etwas Wegweisendes entwickelt. Sind Sie dabei?

Es grüßt Sie herzlich

Claudio Griese(Oberbürgermeister der Stadt Hameln)

Ein großes, mehrstöckiges Gebäude mit heller Fassade und vielen weißen Fenstern. Auf dem Dach befindet sich ein zentraler Uhrturm, der kurz vor zwölf Uhr anzeigt. Vor dem Gebäude stehen grüne Bäume, darüber ein Himmel mit weißen Wolken und blauen Streifen.

Ein Ort mit Geschichte(n)

Etwa 500 Kasernen wurden in Deutschland zwischen 1934 und dem Beginn des Zweiten Weltkrieges neu gebaut – die Linsingen-Kaserne war eine von ihnen. Benannt nach einem Weltkriegsgeneral, beherbergte sie zunächst unterschiedliche Infanterie-Regimenter der Wehrmacht, bevor diese nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges an West- und Ostfront eingesetzt wurden. Am 7. April 1945 besetzten britische und US-amerikanische Truppen die Stadt, am 20. Juli 1945 schließlich errichtete die Britische Rheinarmee die britische Garnison in der Stadt.

Nur ein Jahr nach dem Abzug der Britischen Rheinarmee wurden die verlassenen Kasernengebäude Übergangsheimat für Hunderte Familien, die vor Bürgerkriegen weltweit auf der Flucht waren. Hier gab es Strom, Wasser, Heizung – und viel, viel Platz. So hatte der Landkreis Hameln-Pyrmont dem Land die ehemaligen Mannschaftsunterkünfte als Erstaufnahmeeinrichtung angeboten. Zeitweise lebten hier fast 1.000 Menschen.

Ein Ort mit Geschichte(n)

Etwa 500 Kasernen wurden in Deutschland zwischen 1934 und dem Beginn des Zweiten Weltkrieges neu gebaut – die Linsingen-Kaserne war eine von ihnen. Benannt nach einem Weltkriegsgeneral, beherbergte sie zunächst unterschiedliche Infanterie-Regimenter der Wehrmacht, bevor diese nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges an West- und Ostfront eingesetzt wurden. Am 7. April 1945 besetzten britische und US-amerikanische Truppen die Stadt, am 20. Juli 1945 schließlich errichtete die Britische Rheinarmee die britische Garnison in der Stadt.

Nur ein Jahr nach dem Abzug der Britischen Rheinarmee wurden die verlassenen Kasernengebäude Übergangsheimat für Hunderte Familien, die vor Bürgerkriegen weltweit auf der Flucht waren. Hier gab es Strom, Wasser, Heizung – und viel, viel Platz. So hatte der Landkreis Hameln-Pyrmont dem Land die ehemaligen Mannschaftsunterkünfte als Erstaufnahmeeinrichtung angeboten. Zeitweise lebten hier fast 1.000 Menschen.

Campus für Bildung und Gesundheit

Die Stadt Hameln kaufte über die Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau und Projektentwicklung mbH (GSW) und den Landkreis Hameln-Pyrmont dem Bund das Gelände gemeinsam ab – und schlossen einen „Pakt für den Bildungsstandort Hameln“: In Hamelns Norden soll ein Bildungs- und Gesundheitscampus entstehen. Stadt und Landkreis wollen hier tatkräftig dem demografischen Wandel entgegenwirken und attraktive Beschäftigungs- und Ausbildungsangebote für junge Menschen schaffen.

Im Anschluss an die Schlüsselübergabe wurde das gesamte Gelände zurückgebaut – mit Ausnahme zweier stadtteilprägender Stabs- und Offiziersgebäude, die erhalten blieben. Im Norden des Areals entwickelt der Landkreis ein dem B-Plan entsprechendes Konzept „Bildung und Gesundheit“. Zudem ist eine neue Kindertagesstätte entstanden.

(Abbildung: Schlüsselübergabe (v.l. Peter Hoffmann- Schönborn (BimA), Carsten Vetter (LK), Christian Mattern (GSW), Hermann Aden (Stadt Hameln))

Vier Männer (v.l. Peter Hoffmann- Schönborn (BimA), Carsten Vetter (LK), Christian Mattern (GSW), Hermann Aden (Stadt Hameln)) stehen vor einem hellen Gebäude im Freien und halten gemeinsam einen großen symbolischen Schlüssel. Drei tragen Anzüge, einer ein kurzärmliges Hemd und Jeans. Hinter ihnen sind Bäume und ein teilweise gepflasterter Außenbereich zu sehen.

Die Stadt Hameln kaufte über die Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau und Projektentwicklung mbH (GSW) und den Landkreis Hameln-Pyrmont dem Bund das Gelände gemeinsam ab – und schlossen einen „Pakt für den Bildungsstandort Hameln“: In Hamelns Norden soll ein Bildungs- und Gesundheitscampus entstehen. Stadt und Landkreis wollen hier tatkräftig dem demografischen Wandel entgegenwirken und attraktive Beschäftigungs- und Ausbildungsangebote für junge Menschen schaffen.

Im Anschluss an die Schlüsselübergabe wurde das gesamte Gelände zurückgebaut – mit Ausnahme zweier stadtteilprägender Stabs- und Offiziersgebäude, die erhalten blieben. Im Norden des Areals entwickelt der Landkreis ein dem B-Plan entsprechendes Konzept „Bildung und Gesundheit“. Zudem ist eine neue Kindertagesstätte entstanden.

(Abbildung: Schlüsselübergabe (v.l. Peter Hoffmann- Schönborn (BimA), Carsten Vetter (LK), Christian Mattern (GSW), Hermann Aden (Stadt Hameln))

Eine moderne Outdoor‑Sportanlage mit einem grünen Basketballfeld, mehreren Körben und umliegenden Wegen und Laufstrecke. Herbstlich gefärbte Bäume und begrünte Hügel umgeben den Platz, im Hintergrund ist ein bewaldeter Hang unter blauem Himmel zu sehen.

Im Herzen des Quartiers ein Park

80 Jahre lang war Hamelns Norden durch das Kasernengelände getrennt. Der neu entstehende Bildungs- und Gesundheitscampus belebt nun nicht nur ein bislang strikt abgeriegeltes Areal – im Herzen dieses neuen Quartiers ist ein großzügig angelegter Park entstanden. Nicht nur für Schüler und Studenten, sondern als neues Verbindungselement für all jene, die jahrzehntelang mit Blick auf dicke Militärmauern lebten. Zu allen Himmelsrichtungen hin öffnet sich das bis dahin verschlossene und streng bewachte Gelände durch die Eingangsplätze großzügig zur Umgebung – und lädt Bewohner der umliegenden Quartiere ein, sich ein Stück ihrer Stadt zurückzuerobern. An fünf Ankerplätzen wird der Park betreten – diese Plätze passen sich an die unmittelbare Umgebung an, dienen als Vorplatz für künftige Nutzungen, als Treffpunkt für Parcoursbegeisterte.

Im Herzen des Quartiers ein Park

80 Jahre lang war Hamelns Norden durch das Kasernengelände getrennt. Der neu entstehende Bildungs- und Gesundheitscampus belebt nun nicht nur ein bislang strikt abgeriegeltes Areal – im Herzen dieses neuen Quartiers ist ein großzügig angelegter Park entstanden. Nicht nur für Schüler und Studenten, sondern als neues Verbindungselement für all jene, die jahrzehntelang mit Blick auf dicke Militärmauern lebten. Zu allen Himmelsrichtungen hin öffnet sich das bis dahin verschlossene und streng bewachte Gelände durch die Eingangsplätze großzügig zur Umgebung – und lädt Bewohner der umliegenden Quartiere ein, sich ein Stück ihrer Stadt zurückzuerobern. An fünf Ankerplätzen wird der Park betreten – diese Plätze passen sich an die unmittelbare Umgebung an, dienen als Vorplatz für künftige Nutzungen, als Treffpunkt für Parcoursbegeisterte.

Vier Areale, eine grüne Einheit

Optisch eine Einheit, gliedert sich der moderne Quartierspark in vier Areale, die sich zwar ähnlich sind, jedoch unterschiedliche Nutzungen ermöglichen: Die freie Wiese im Süden des Parks lädt zum Fußballspielen und Drachensteigen auf Spiel- und Sportrasen ein, östlich daneben enstand ein auf einem sanften Hügel angelegter Wald – ein Picknick im Schatten ist hier ebenso denkbar wie Rodeln im Winter. Die ehemalige Kasernenmauer wurde geöffnet. Im Nordosten führen Holzstege über eine leicht abgesenkte Wiese, Kletter- und Balancierbalken aus Naturholz säumen die Wege. Die nördlichste Parkfläche wird zur Arena: Die bestehende Böschung wird mit Sitzstufen als eine Art Tribüne nachgezeichnet. Ein Netz aus Wegen, die sich wie Sehnen zwischen den Quartieren spannen, durchzieht strahlenförmig den Park, vernetzt den gesamten Campus und verbindet die zuvor voneinander getrennten anliegenden Wohngebiete.

Grüne Rasenfläche/Wiese mit vielen kleinen Bäumen im Ada-Lessing-Park

Optisch eine Einheit, gliedert sich der moderne Quartierspark in vier Areale, die sich zwar ähnlich sind, jedoch unterschiedliche Nutzungen ermöglichen: Die freie Wiese im Süden des Parks lädt zum Fußballspielen und Drachensteigen auf Spiel- und Sportrasen ein, östlich daneben enstand ein auf einem sanften Hügel angelegter Wald – ein Picknick im Schatten ist hier ebenso denkbar wie Rodeln im Winter. Die ehemalige Kasernenmauer wurde geöffnet. Im Nordosten führen Holzstege über eine leicht abgesenkte Wiese, Kletter- und Balancierbalken aus Naturholz säumen die Wege. Die nördlichste Parkfläche wird zur Arena: Die bestehende Böschung wird mit Sitzstufen als eine Art Tribüne nachgezeichnet. Ein Netz aus Wegen, die sich wie Sehnen zwischen den Quartieren spannen, durchzieht strahlenförmig den Park, vernetzt den gesamten Campus und verbindet die zuvor voneinander getrennten anliegenden Wohngebiete.

Hameln aus der Vogelperspektive: Die Stadt breitet sich mit ihren roten Dächern entlang der Weser aus. Mehrere Brücken überspannen den Fluss, der sich durch das Stadtgebiet schlängelt. Umgeben ist Hameln von grünen Hügeln, Wäldern und Feldern, die die Landschaft einrahmen.

Warum Hameln?

Hameln – in der ganzen Welt ist unsere Stadt bekannt für die berühmte Sage vom Rattenfänger. Hier leben und arbeiten rund 60.000 Menschen – und genießen die Lage der Stadt direkt am Fluss, umgeben von Wäldern, naturnah und mit dennoch kurzen Schul- und Arbeitswegen. Hier wird man beim Einkauf auf dem Wochenmarkt noch geduzt und trinkt anschließend in der Fußgängerzone einen Cappuccino vom Barista in Instagram-Atmosphäre. Hier erlebt man am Samstagabend modernen skandinavischen Jazz und am Sonntagmittag die Sage vom Rattenfänger als Freilichtspiel – genau so, wie es Hamelner und Besucher der Stadt schon in den 1950er Jahren getan haben. Als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Weserberglandes hat Hameln viel zu bieten: Preisgekrönte Schulen, Theater und Festivals, Sportangebote für jeden Geschmack. Die Mieten liegen pro Quadratmeter 3,50 Euro unter dem Bundesdurchschnitt. Getrieben von rund 5.700 leistungsstarken mittelständischen Unternehmen floriert unsere Wirtschaft. Unsere von der Weserrenaissance geprägte Altstadt lockt Jahr für Jahr Tausende Touristen aus aller Welt an – ein Segen auch für den Einzelhandel. Das alles ist Hameln: Wir sind im stetigen Wandel und bewahren uns dennoch unseren familiären Charme.

Foto: Patrick Ihnenfeld

Warum Hameln?

Hameln – in der ganzen Welt ist unsere Stadt bekannt für die berühmte Sage vom Rattenfänger. Hier leben und arbeiten rund 60.000 Menschen – und genießen die Lage der Stadt direkt am Fluss, umgeben von Wäldern, naturnah und mit dennoch kurzen Schul- und Arbeitswegen. Hier wird man beim Einkauf auf dem Wochenmarkt noch geduzt und trinkt anschließend in der Fußgängerzone einen Cappuccino vom Barista in Instagram-Atmosphäre. Hier erlebt man am Samstagabend modernen skandinavischen Jazz und am Sonntagmittag die Sage vom Rattenfänger als Freilichtspiel – genau so, wie es Hamelner und Besucher der Stadt schon in den 1950er Jahren getan haben. Als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Weserberglandes hat Hameln viel zu bieten: Preisgekrönte Schulen, Theater und Festivals, Sportangebote für jeden Geschmack. Die Mieten liegen pro Quadratmeter 3,50 Euro unter dem Bundesdurchschnitt. Getrieben von rund 5.700 leistungsstarken mittelständischen Unternehmen floriert unsere Wirtschaft. Unsere von der Weserrenaissance geprägte Altstadt lockt Jahr für Jahr Tausende Touristen aus aller Welt an – ein Segen auch für den Einzelhandel. Das alles ist Hameln: Wir sind im stetigen Wandel und bewahren uns dennoch unseren familiären Charme.

Foto: Patrick Ihnenfeld

Stadt mit Potenzial und Plänen

Gesundheits- und Sozialwesen, Erziehung und Unterricht: Das sind unsere Steckenpferde! Rund 21.000 Beschäftigte arbeiten in diesen Segmenten und im Handel, in der öffentlichen Verwaltung, der Sozialversicherung oder im Bereich Finanzdienstleistungen. Hinzu kommen rund 5.000 Arbeitskräfte im produzierenden Gewerbe. Insgesamt steigen hier die Beschäftigungszahlen, die Anzahl der Betriebe und die Kaufkraft. Und nicht nur die: Seit Jahren wächst die Bevölkerungszahl, immer mehr Menschen ziehen hierher. Die Zahlen sprechen für sich: Hameln ist eine Stadt mit Potenzial und großen Plänen – und ein hervorragender Ort zum Leben und Arbeiten!

Zu sehen ist der Pferdemarkt in der Hamelner Innenstadt. Menschen gehen über den Platz, einige sitzen auf Bänken oder schieben Fahrräder. Bäume spenden Schatten, im Hintergrund ist die Stadt-Galerie zu sehen und Cafés, die den belebten Stadtplatz einrahmen.

Gesundheits- und Sozialwesen, Erziehung und Unterricht: Das sind unsere Steckenpferde! Rund 21.000 Beschäftigte arbeiten in diesen Segmenten und im Handel, in der öffentlichen Verwaltung, der Sozialversicherung oder im Bereich Finanzdienstleistungen. Hinzu kommen rund 5.000 Arbeitskräfte im produzierenden Gewerbe. Insgesamt steigen hier die Beschäftigungszahlen, die Anzahl der Betriebe und die Kaufkraft. Und nicht nur die: Seit Jahren wächst die Bevölkerungszahl, immer mehr Menschen ziehen hierher. Die Zahlen sprechen für sich: Hameln ist eine Stadt mit Potenzial und großen Plänen – und ein hervorragender Ort zum Leben und Arbeiten!

Das Schulzentrum Nord in Hameln ist von vorne zu sehen. Ein modernes Gebäude mit großen Glasflächen und mehreren Etagen steht hinter einer breiten Treppe, die zum Eingang hinaufführt. Rund um das Gebäude befinden sich Bäume mit herbstlich gefärbten Blättern und gepflegte Grünflächen

Bildung? Können wir!

24 allgemeinbildende Schulen gibt es allein in Hameln, 36 weitere im gesamten Landkreis Hameln-Pyrmont. Von Grund-, Haupt- und Realschulen über Oberschulen bis hin zu allgemeinbildenden Gymnasien und Gesamtschulen ist jede Schulform vertreten. Zwei Förderschulen mit den Schwerpunkten Geistige Entwicklung und Lernen ergänzen die Schullandschaft. Viele Schulen bieten Ganztagsunterricht oder eine Nachmittagsbetreuung an, die meisten Schulgebäude sind barrierefrei und können auch von Kindern mit körperlichen Behinderungen besucht werden. Hinzu kommen mit der Eugen-Reintjes-Schule, der Elisabeth-Selbert-Schule und der Handelslehranstalt drei berufsbildende Schulen, die junge Auszubildende direkt vor Ort aufs Berufsleben vorbereiten – von Anlagenmechaniker bis Zimmerer, von Altenpfleger bis Sozialpädagoge, von Bankkauffrau bis Zahnmedizinischer Fachangestellter. Insgesamt knapp 20.000 Schülerinnen und Schüler gehen in Hameln-Pyrmont zur Schule – ein passendes Angebot ist für jeden dabei. Auch angehende Lehrkräfte haben kurze Wege: Direkt im sogenannten Hefehof, einer ehemaligen Zucker- und Hefefabrik, befindet sich das Studienseminar für Grund-, Haupt-, Realschule und Gymnasien – in denkmalgeschützter gründerzeitlicher Industriearchitektur.

Foto: Frank Aussieker

Bildung? Können wir!

24 allgemeinbildende Schulen gibt es allein in Hameln, 36 weitere im gesamten Landkreis Hameln-Pyrmont. Von Grund-, Haupt- und Realschulen über Oberschulen bis hin zu allgemeinbildenden Gymnasien und Gesamtschulen ist jede Schulform vertreten. Zwei Förderschulen mit den Schwerpunkten Geistige Entwicklung und Lernen ergänzen die Schullandschaft. Viele Schulen bieten Ganztagsunterricht oder eine Nachmittagsbetreuung an, die meisten Schulgebäude sind barrierefrei und können auch von Kindern mit körperlichen Behinderungen besucht werden. Hinzu kommen mit der Eugen-Reintjes-Schule, der Elisabeth-Selbert-Schule und der Handelslehranstalt drei berufsbildende Schulen, die junge Auszubildende direkt vor Ort aufs Berufsleben vorbereiten – von Anlagenmechaniker bis Zimmerer, von Altenpfleger bis Sozialpädagoge, von Bankkauffrau bis Zahnmedizinischer Fachangestellter. Insgesamt knapp 20.000 Schülerinnen und Schüler gehen in Hameln-Pyrmont zur Schule – ein passendes Angebot ist für jeden dabei. Auch angehende Lehrkräfte haben kurze Wege: Direkt im sogenannten Hefehof, einer ehemaligen Zucker- und Hefefabrik, befindet sich das Studienseminar für Grund-, Haupt-, Realschule und Gymnasien – in denkmalgeschützter gründerzeitlicher Industriearchitektur.

Foto: Frank Aussieker

Studieren mit Weserblick

In zentraler Lage zwischen Bahnhof und Altstadt befindet sich zudem der 12.000 Quadratmeter große Campus des TA Bildungszentrums – Mensa, Fachbuchhandlung und Hotel inklusive. Die Technische Akademie bietet IHK-Aufstiegs fortbildungen, IHK-Zertifikatslehrgänge und Intensiv-Seminare für Studierende aus dem gesamten deutschsprachigen Raum an. Neben gewerblich-technischen und kaufmännischen Weiterbildungen ist das Studienangebot mittlerweile branchenübergreifend auf rund 80 Lehrgänge angewachsen. Jährlich absolvieren hier rund 8.500 Teilnehmer eine Weiterbildung. Um die berufliche und akademische Ausbildung zu verzahnen, arbeitet das TA Bildungszentrum mit führenden Unternehmen aus der Industrie, mit Hochschulen und Verbänden zusammen. Apropos Hochschulen: Direkt an der Weser, in der einmaligen Kulisse einer stillgelegten Nudelfabrik, liegt die Hochschule Weserbergland (HSW). Mehr als 100 namhafte Unternehmen aus ganz Deutschland sind Partner der HSW und bilden ihre Nachwuchskräfte in Hameln aus – im dualen Bachelorstudium direkt nach dem Abitur oder durch ein berufsbegleitendes Bachelor- oder Master-Studium in den Bereichen BWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, IT Business Management und General Management. Zudem bietet die HSW Weiterbildungsprogramme für Fach- und Führungskräfte an.

Zu sehen ist die Hochschule Weserbergland in Hameln, aufgenommen von der Weserseite aus. Das mehrstöckige Gebäude steht direkt am Ufer, davor verläuft eine Uferpromenade mit Bäumen. Die Fassade ist modern und hell, und die Hochschule spiegelt sich im ruhigen Wasser der Weser.

In zentraler Lage zwischen Bahnhof und Altstadt befindet sich zudem der 12.000 Quadratmeter große Campus des TA Bildungszentrums – Mensa, Fachbuchhandlung und Hotel inklusive. Die Technische Akademie bietet IHK-Aufstiegs fortbildungen, IHK-Zertifikatslehrgänge und Intensiv-Seminare für Studierende aus dem gesamten deutschsprachigen Raum an. Neben gewerblich-technischen und kaufmännischen Weiterbildungen ist das Studienangebot mittlerweile branchenübergreifend auf rund 80 Lehrgänge angewachsen. Jährlich absolvieren hier rund 8.500 Teilnehmer eine Weiterbildung. Um die berufliche und akademische Ausbildung zu verzahnen, arbeitet das TA Bildungszentrum mit führenden Unternehmen aus der Industrie, mit Hochschulen und Verbänden zusammen. Apropos Hochschulen: Direkt an der Weser, in der einmaligen Kulisse einer stillgelegten Nudelfabrik, liegt die Hochschule Weserbergland (HSW). Mehr als 100 namhafte Unternehmen aus ganz Deutschland sind Partner der HSW und bilden ihre Nachwuchskräfte in Hameln aus – im dualen Bachelorstudium direkt nach dem Abitur oder durch ein berufsbegleitendes Bachelor- oder Master-Studium in den Bereichen BWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, IT Business Management und General Management. Zudem bietet die HSW Weiterbildungsprogramme für Fach- und Führungskräfte an.

Sechs junge Erwachsene gehen lachend und eng beieinander. Sie haben die Arme freundschaftlich umeinander gelegt und tragen lässige Alltagskleidung wie Jeans, T-Shirts und Hemden. Einige halten Bücher oder Notizhefte in der Hand, eine Person trägt einen Rucksack. Im Hintergrund sind helle Gebäudefassaden mit Säulen und Fenstern sowie etwas Grün zu sehen. Die Gruppe wirkt fröhlich und entspannt.

Schwerpunktzentrum mit Strahlkraft

Als Investoren dieses neuen Campus wünschen wir uns Unternehmen und Bildungsträger, die sich den beiden großen Themen Bildung und Gesundheit verschrieben haben. Entstehen soll ein Schwerpunktzentrum, das überregionale Strahlkraft hat. Dieser neue Bildungs- und Gesundheits-Campus soll das Bildungsangebot der Stadt Hameln erweitern und abrunden.

Wir möchten auf dem Gelände des Ada-Lessing-Parks in Zukunft gezielte, maßgeschneiderte Angebote für Menschen machen, die sich für Weiterbildung und Gesundheit interessieren – Menschen jeden Alters und Bildungsstands. Alle Generationen sollen den Campus nutzen können und mit Leben füllen, Seite an Seite.

Schwerpunktzentrum mit Strahlkraft

Als Investoren dieses neuen Campus wünschen wir uns Unternehmen und Bildungsträger, die sich den beiden großen Themen Bildung und Gesundheit verschrieben haben. Entstehen soll ein Schwerpunktzentrum, das überregionale Strahlkraft hat. Dieser neue Bildungs- und Gesundheits-Campus soll das Bildungsangebot der Stadt Hameln erweitern und abrunden.

Wir möchten auf dem Gelände des Ada-Lessing-Parks in Zukunft gezielte, maßgeschneiderte Angebote für Menschen machen, die sich für Weiterbildung und Gesundheit interessieren – Menschen jeden Alters und Bildungsstands. Alle Generationen sollen den Campus nutzen können und mit Leben füllen, Seite an Seite.

Gut angebunden

Am nördlichen Rand des Campus-Geländes ist auf rund 5.000 Quadratmetern ein Busbahnhof entstanden. Die Mobilität der rund 2.700 Schüler des Schulzentrums Nord, der Elisabeth-Selbert-Schule sowie der künftigen Pendler des neuen Bildungs- und Gesundheits-Campus wird über diesen Knotenpunkt sichergestellt. Hamelns neuer Campus ist somit perfekt angebunden. Zudem sind ein Parkhaus mit rund 400 Stellplätzen und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geplant. Auf öffentlicher Seite sorgen wir für Breitbandversorgung, Wasser, Fernwärme, Abwasser und Stromversorgung – Ihre individuellen Wünsche können Sie darüber hinaus realisieren.

Luftaufnahme, mittig der Ada-Lessing-Parks, angrenzend die Wohngebiete.

Am nördlichen Rand des Campus-Geländes ist auf rund 5.000 Quadratmetern ein Busbahnhof entstanden. Die Mobilität der rund 2.700 Schüler des Schulzentrums Nord, der Elisabeth-Selbert-Schule sowie der künftigen Pendler des neuen Bildungs- und Gesundheits-Campus wird über diesen Knotenpunkt sichergestellt. Hamelns neuer Campus ist somit perfekt angebunden. Zudem sind ein Parkhaus mit rund 400 Stellplätzen und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geplant. Auf öffentlicher Seite sorgen wir für Breitbandversorgung, Wasser, Fernwärme, Abwasser und Stromversorgung – Ihre individuellen Wünsche können Sie darüber hinaus realisieren.

Ein detaillierter Lageplan bzw. der Planung des Ada-Lessing-Parks mit Gebäuden, Straßen, Grünflächen und beschrifteten Bereichen. Rote Flächen markieren Gebäude, Wege und Zufahrten sind eingezeichnet, ebenso Parkplätze, ein Busbahnhof und verschiedene Park- und Freiflächen.

Unser Angebot an Sie

Insgesamt stehen knapp 24.000 Quadratmeter Fläche zur Verfügung, die nach Bedarf parzelliert werden können. Die Mindestgröße umfasst jeweils 1.450 Quadratmeter. Für alle Grundstücke fallen keine Erschließungskosten an. Über die jeweiligen Grundstückspreise informieren wir Sie gern persönlich. Die entsprechenden planungsrechtlichen Grundlagen sind von der Stadt Hameln geschaffen worden.

Unser Angebot an Sie

Insgesamt stehen knapp 24.000 Quadratmeter Fläche zur Verfügung, die nach Bedarf parzelliert werden können. Die Mindestgröße umfasst jeweils 1.450 Quadratmeter. Für alle Grundstücke fallen keine Erschließungskosten an. Über die jeweiligen Grundstückspreise informieren wir Sie gern persönlich. Die entsprechenden planungsrechtlichen Grundlagen sind von der Stadt Hameln geschaffen worden.

Luftaufnahme, mittig der Ada-Lessing-Parks, angrenzend die Wohngebiete.

Kontakt

GSW
Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau und Projektentwicklung mbH
Mertensplatz 1
31785 Hameln
Telefon: (05151) 91926-92
Telefax: (05151) 99661-25
E-Mail: info@gsw-hameln.de

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